Die Vorlesung ergründet als "Archäologie der gebärenden Körper" die wissenschafts- und kulturhistorischen Zusammenhänge einer Körpergeschichte, die inter- und transdisziplinär von Objekten wie dem Spekulum aus der Gynäkologie zu Bildern und Ritualen der Geburt, der Pharmakologie, den klinischen Protokollen und Akten, den Metaphern und Orten von Schwangerschaft und Geburt bis zu den individuellen Stimmen und Feminismen sowie den "Maternal Fictions" in den Künsten führt. Zuletzt sprechen wir über das "Queeren schwangerer Körper" und den "Mothering Body" als Maschine zwischen hyper-kapitalistischer Dystopie/Utopie von Gesundheit, Krankheit und Genesung.
Der Moodle-Kurs wird erst Ende Oktober eingerichtet!
3 LP Öffentliche Debatte in der letzten Vorlesungssitzung, 6 LP Kreative Projektgestaltung (Social Media Channel, Mündliche Prüfung, Podcast, Creative Writing, Hausarbeit)